25.11.21

Individualität und Diversität – die Frankfurt Fashion Week lanciert ihre neue Kampagne. Vom 17. bis 21. Januar 2022 bringt die Frankfurt Fashion Week die Branche unter dem Claim REFORM THE FUTURE – CHANGE IS NOW in der Mainmetropole zusammen. In der neuen Kampagne im Fokus: Die Menschen, die die Mode-, Design und Textil-Zukunft interdisziplinär formen, verändern und reformieren.

Frankfurt am Main, 25. November 2021. Shape, change, reform: Die Frankfurt Fashion Week lanciert ihre neue Kampagne. Vom 17. bis 21. Januar 2022 richtet sich alles nach der Community of Change. So fokussiert sich die FFW mit ihrer aktuellen Kampagne insbesondere auf jene, die die Zukunft der Modebranche schultern: die Fashion-Community. Die Kampagne konzentriert sich deshalb auf Individuen, statt auf Positionen oder Repräsentationsformen. Sie verbindet Menschen. Sie vereint Innovationsgeister mit Forward-Thinkern und starken Charakteren. Sie steht für Individualität und Diversität. Denn die Individuen sind es, die den Wandel in Gang setzen, Neugestaltungen hervorbringen und Fortschritt vorantreiben. Und das insbesondere im Hinblick auf die beiden Fokusthemen der Frankfurt Fashion Week: Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Unter dem Claim REFORM THE FUTURE – CHANGE IS NOW bringt die Frankfurt Fashion Week im Januar all jene zusammen, die den Shift der Fashionwelt co-kreieren wollen; Innovator*innen, Design Enthusiast*innen und Vordenker*innen der Mode-, Design- und Textilbranche.

Modern, kontemporär, exaltiert: Der diverse Cast der neuen FFW Kampagne integriert sechs Models und Tastemaker der Fashion Szene. Um die Relevanz konsequenter Nachhaltigkeit auch visuell zu verdeutlichen, werden die dokumentierten Looks mehrheitlich von nachhaltigen Brands zusammen- und bereitgestellt, sind vintage oder aus Archiven gesourced. Postproduktiv integrierte 3D/CGI-Artworks illustrieren als digitale Bildhintergründe die Leitthemen der FFW und inszenieren Frankfurt als neuen Modestandort. Die Stadt wird über abstrakte Elemente – hauptsächlich Oberflächen und Texturen der Stadt und die bekannte Skyline – visualisiert. Die plakativ inszenierten Charaktere der Kampagne repräsentieren eine abstrakte Interpretation dessen, was die Frankfurt Fashion Week sein wird: eine progressive Plattform, ein eigenes Universum, eine Neuerfindung der traditionellen Fashion Week. Die Kampagne verdeutlicht darüber hinaus die aktive Rolle der FFW als Enabler der internationalen Fashion- und Lifestyle-Community und formuliert ihren Anspruch, dieser als Katalysator zu dienen, um die gegenwärtige Reform und Neuerfindung der Branche zu beschleunigen.

Im Januar 2022 will die FFW Mut transportieren und dazu anregen, Aktivismus zu leben. Nur mit einer optimistischen Einstellung der kollektiven ‚Fashion-Crowd kann sich die Modewelt langfristig nachhaltig verändern. Authentisch fordert die vom Frankfurter Designstudio NoNot konzipierte und umgesetzte Kampagne ihre Betrachter*innen dazu auf, sich als Teil einer Community of Change zu sehen und inspiriert die Angesprochenen, den notwendigen Wandel der Branche aktiv mitzugestalten. REFORM THE FUTURE – CHANGE IS NOW.

„Reform the Future – Change is now. Um die Welt von morgen zu formen und somit die Zukunft zu verändern, müssen wir jetzt Veränderungen initiieren und Wandel vorantreiben. Die Verantwortung für Veränderungen tragen wir alle, weshalb wir mit der neuen Kampagne die Kraft der Gemeinschaft hervorheben und bestärken wollen. Wir als Gesellschaft müssen eine Community of Change bilden und im Kollektiv agieren, indem wir nachhaltige Transformationen anstreben, anstatt ausschließlich radikal nach kurzfristigen Lösungen zu suchen. Mit der neuen FFW-Kampagne wollen wir die Individualität der Menschen und die Energie einer vielseitigen Gemeinschaft in den Fokus rücken – denn die Innovationsgeister, Game Changer und Pioniere sind diejenigen, die gemeinsam den Wandel gestalten und inspirieren, die das formen, was die Frankfurt Fashion Week anstrebt zu sein: eine neue Plattform, ein neues Universum für die Modebranche.“ – NoNot Studio.

Die Kampagnenbilder werden begleitet von kurzen Video Snippets, in denen die Talents über ihre Erfahrungen zu Aktivismus, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Mode sprechen und so zu Community-Akteur*innen transformieren, die zu einer digitalen Interaktion auf den Social Media Channels der FFW einladen.

Fotograf: Lucas Christiansen
https://www.instagram.com/lucas.christiansen/

Stylist: Rachel Rodgers
https://www.instagram.com/rachaelrodgers/

Make Up: Lena Ardeleanu
https://www.instagram.com/leana.ardeleanu/

Hair: Attila Kenyeres
https://www.instagram.com/attila.kenyeres/

Set Design: Studio Britz & Studio Lilo for Lilo Britz
https://www.instagram.com/studiobritz/
https://www.instagram.com/studiolilo_/
https://www.instagram.com/lilobritz/

Creative Direction: Nonot Studio
https://www.instagram.com/nonot.studio/

Talents:

Jordan Spark
https://instagram.com/jordan_sprk/

Claas Nemitz
https://instagram.com/claas.nemitz/

Maya Leroux
https://instagram.com/maya.lerouxx/

Monacco Dunn
https://www.instagram.com/_infernal____/

Wang Zhuo
https://www.instagram.com/wangzhuozzz/

Mohammed Baakouven

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