02.07.21

Frankfurt am Main, 2. Juli 2021. Elf multidisziplinäre Agenturen aus Frankfurt haben sich zusammengetan und die AAAREA GmbH gegründet – mit dem Ziel, Frankfurt und seine Menschen zu aktivieren, Erlebnisse zu schaffen, Events zu organisieren und damit die Stadt und Region noch attraktiver zu machen. Der Impuls zum Zusammenschluss kam von den Initiierenden der Frankfurt Fashion Week. „Mit der Gründung der AAAREA setzt die Kreativwirtschaft Frankfurts ein wichtiges Zeichen. Als Initiierende der FFW ist es unser Anspruch, das bestehende Fashion Week System neu und ganzheitlich zu interpretieren. Von Frankfurt aus wollen wir Impulse für die zukunftsfähige Transformation der Mode- und Textilbranche in die ganze Welt senden. Dass elf international renommierte Agenturen ihre Expertise bündeln, um dafür auch den öffentlichen Raum anlassbezogen zu aktivieren, ist in dieser Form einmalig und wird zu den wesentlichen Unterscheidungsmerkmalen der neuen Frankfurt Fashion Week gegenüber anderen Branchenveranstaltungen zählen. Deshalb haben wir dieses Vorhaben von Anfang an unterstützt“, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. 


Mit dabei sind Agenturen aus den Bereichen Event, Marketing und Kommunikation – ansässig in Frankfurt, international vernetzt: Geschäftsführende Gesellschafter sind Lorenzo Bizzi von Nordisk Buero, Claus Fischer von Voss + Fischer und Florian Joeckel von Pantera Rosa. Mitgesellschafter sind James Ardinast von Ima Clique, Amin Baghi von Esistfreitag, Steffen Ball von Ballcom Digital Public Relations, Madjid Djamegari von Lucille, Jesper Götsch von Jazzunique, Eklil Qani von Nonot Studios, Frank Lottermann von Nordisk Buero, Felix Neuland von Neulandherzer sowie Stefan Weil von Atelier Markgraph. Das erste Projekt der AAAREA sind hybride Events rund um die Frankfurt Fashion Week im Januar 2022. Mode, Kunst, Talks, Musik, Performances, Installationen und Gastronomie sollen sich gleichberechtigt begegnen. Die geplanten Events sind Teil des Ecosystems der Frankfurt Fashion Week. Dabei werden alle Facetten der Mode aufgegriffen, etwa durch Ausstellungsflächen für junge Designer*innen, Kunstinstallationen, Fotografien und Visualisierungen. „Wir werden alle Bereiche, alle Areas Frankfurts interdisziplinär bespielen. Damit ermöglichen wir Begegnungen und Austausch zwischen Akteurinnen und Akteuren der Fashion Week, der Stadt und Bürgerinnen und Bürgern. Wir bringen die Vielfalt Frankfurts auf den Punkt und machen die Frankfurt Fashion Week für jeden zugänglich“, so Florian Joeckel. 

Die FFW im Januar 2022 ist das Premierenprojekt der AAAREA; es folgen Erlebniskonzepte für die Frankfurt Fashion Week im Juli 2022. 


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